Der Ablauf der Stundenplanerstellung beginnt normalerweise bevor der Bedarf an angebotenen Programmen und Modulen bekannt ist.
Der Enterprise Studienplaner unterstützt die Benutzer bei der vernünftigen Einschätzung des Bedarfs, der Planung der richtigen
Anzahl an Veranstaltungen zur Deckung des Bedarfs und bei der schnellen Reaktion auf genauere Belegungszahlen, sobald diese erhältlich sind.
Kluge Einschätzungen
Am Anfang der Stundenplanerstellung haben die Benutzer in der Regel eine ungefähre Vorstellung von der Zahl der Teilnehmer,
die für jedes angebotene Studienprogramm zu erwarten ist. Wenn die Anwender wissen, welche Wahl die Studierenden im letzten
Jahr getroffen haben und die Anzahl an angebotenen Optionen und Anforderungen des Programms bekannt ist, können die Parameter für die
neue Planung fachkundig eingeschätzt und in die Planung einbezogen werden.
Effiziente Planung
Nachdem die Studienordnung und die Veranstaltungsgrößen beschrieben wurden, kann der Enterprise Studienplaner die Anzahl an Veranstaltungen
für alle Module automatisch generieren. Die Vorgaben bei der Planung sowie alle Regeln wie z.B. Überschneidungsfreiheit und optimierte
Raumzuweisung bestimmen dann die automatische Generierung des gesamten Stundenplans.
Schnelle Reaktion auf Änderungen
Wenn die notwendigen Informationen über die tatsächliche Anzahl und die Modulauswahl der Studierenden verfügbar sind, vergleicht der Enterprise
Studienplaner die Wirklichkeit mit den Vorhersagen, auf denen der Stundenplan derzeitig basiert. Abweichungen (wie beispielsweise Module mit zu
wenig eingeplanten Plätzen oder Optionen, die mehr oder weniger beliebt sind als erwartet) werden den Benutzern zusammen mit möglichen
Abhilfemaßnahmen angezeigt. Die automatische Anpassung des"geplanten" Lehrangebotes auf reale Zahlen kann in kürzester Zeit automatisch
erfolgen und somit z.B. die Raumzuweisung exakt dem Bedarf neu angepasst werden.